Osmose Anlagen
Umkehr - Osmose - Systeme:  Wir bieten für jeden Einsatzfall die richtige Anlage
  • Osmoseanlage mit Druckspeicher für Labor, Analytik, Medizin, Metallverarbeitung und Medizin
  • Osmoseanlage mit Druckerhöhung für Industrie, Labor und Gewerbe
  • Osmoseanlage mit Druckerhöhung und Vorpumpe für Industrie, Labor und Gewerbe
Wie funktioniert Umkehr-Osmose?
Bei der Umkehrosmose (engl.: Reverse-Osmosis) wird die zu behandelnde Flüssigkeit unter Druck durch eine synthetische Polymerfolie, Membran genannt, gepreßt.
Diese Iäßt nur das Wasser (=Permeat) passieren. Gelöste und ungelöste Substanzen können die Membran nicht durchdringen und werden als Restwasser ständig aus der Anlage herausgespült.
Eine Umkehrosmose-Membran besitzt keine Poren, wie sie bei herkömrnlichen Filtermedien vorhanden sind. Die Konsequenz:
Die Membran kann sich nicht zusetzen.
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Die Rückhaltung von Substanzen geschieht direkt an der Polymeroberfläche, die Trennwirkung ist außergewohnlich hoch. Selbst gelöste lonen, wie Chloride, Sulfate, Schwermetalle sowie organische Verbindungen lassen sich in einem Trennschnitt nahezu vollständig entfernen.
Zur Trennung und Fraktionierung hoher molekularer Bestandteile werden Ultrafiltration und Nanofiltration eingesetzt.
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