Daß die physikalische
Wasserbehandlung auch ohne erfolgreiche Bestätigung durch den DVGW
arbeiten kann, zeigt sich im Sigmund Faber Heim in Hersbruck bei Nürnberg.
Das Altenheim wurde 1978 erbaut und ist für 104 Wohneinheiten mit
den dazugehörenden Pflegestationen ausgelegt. Dementsprechend hoch
ist hier natürlich der Bedarf an Warm- und Kaltwasser. Im Laufe der
letzten Jahre kam es dann auch vermehrt zu immer stärker werdenden
Kalk- und Rostproblemen im gesamten Leitungsnetz, wie Herr Unger und Herr
Ohrlein vom Baureferat des Diakoniewerks leidvoll bestätigen können.
Trotz anfänglicher
großer Skepsis seitens des Baureferats und des verantwortlichen Planungsbüros
Horschelt & Koppe wurde im August 1997 ein "Salamander Sesi F 67
2 1/2 Zoll" in die Hauptwasserzuleitung eingebaut, um der massiven Kalk
und Rostablagerungen nach verschiedenen gescheiterten Versuchen endlich
Herr zu werden. Zusätzlich wurde noch ein kleineres Gerät (Sesi
G 22 3/4 Zoll) in die Zirkulationsleitung installiert.
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| In die Haupt-wasser-Zuleitung
wurde ein "Sesi F 67 2 1/2 Zoll", (links im Bild) eingesetzt.
Ausführliche Informationen zu den Geräten von Salamander erhalten
Sie per Kennziffer. |
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Zustand des Leitungsnetzes
vor Einbau des Wasserbehandlers:
Starke Inkrustationen
in den verzinkten Leitungen. |
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| Das Siegmund Faber Heim
in Hersbruck bei Nürnberg mit 104 Wohneinheiten und Pflegestationen:
Probleme mit Kalk und Rost im Leitungsnetz bewegten die Verantwortlichen
dazu, physikalische Wasserbehandler von Salamander (Typ Sesi) einbauen
zu lassen. |
Der Sesi des englischen Marktführers
Salamander wandelt nach Herstellerangaben Kalk-, Magnesium- und Rostpartikel
mittels Elektrolyse so ab, daß sie als ladungsneutrale Mikrokristalle
mit dem Wasser mitgeführt werden, ohne sich irgendwo abzulagern.
Gleichzeitig würden
bestehende Verkrustungen aufgeweicht und im Laufe der Zeit zunehmend abgebaut.
Schon während der ersten Monate zeigte sich an Hand der ständig
mit kleinen Kalk- und Roststücken belegten Strahlreglern die Wirksamkeit
der Geräte. Als nach knapp einem Jahr erstmals probeweise die Rohre
geöffnet wurden, war die Überraschung groß. Auf Anfrage
bestätigt nun Herr Hoppe, Chef des für die Haustechnik zuständigen
Planungsbüros, daß die Inkrustierungen der Rohrleitungen deutlich
abgebaut worden und im unterem Bereich die Rohre wieder fast völlig
sauber seien.
Nach derartigen Erfolgen
müsse laut Hoppe zukünftig bei Ausschreibungen die physikalische
Wasserbehandlung mehr und mehr Einzug finden, wobei für ihn die Geräte
von Salamander erst einmal Vorrang hätten - und dies sogar ohne DVGW-Prüfung.
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| Rohröffnungen nach
etwa einem Jahr bewiesen, daß die Inkrustationen in den Leitungen
bereits teilweise abgebaut waren. Dies habe sich nach Angaben der Betreiber
auch an den Partikeln gezeigt, die sich in den ersten Monaten in den Strahlreglern
gesammelt hätten. |
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