Wo
Wasser und Sauerstoff zusammentreffen, wird Korrosion zum Problem. Besonders
frisches Wasser hat einen hohen Anteil an gelöstem Sauerstoff. Mit
der ersten Befüllung des Heizkreislaufes setzt sich unweigerlich der
Korrosionsprozess in Gang. Die entstandenen Rostpartikel setzen sich als
Schlamm im Rohrleitungsnetz ab. Zudem zeigt die Erfahrung, dass auch in
geschlossene Heizungssysteme Luft eintritt, was zur weiteren Korrosion
führt.
Mit dem Corrosion Guard
bietet Salamander, ein britischer Hersteller für Wasserbehandlungsgeräte,
eine umweltfreundliche Lösung für diese Probleme an. In dem Gerät
ist eine Kupfer/Zink-Zelle, in der ein schwacher elektrischer Strom entsteht.
Ein elektrolytischer Prozess soll dafür sorgen, dass der Sauerstoff
mit dem Zink zu Zinkoxid reagiert.
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CORROSION GUARD von
Salamander.
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| Was aus so manchen Heizungsanlagen
kommt, hat mit Wasser nicht mehr sehr viel zu tun. |
In einem Heizungssystem,
das nur wenig Sauerstoffeintritt hat, soll die Lebenserwartung des Gerätes
über zehn Jahre betragen.
Mit dem Corrosion Guard
wurde, so Salamander, der Einsatz von chemischen Zusätzen überflüssig.
Das aufwendige Nachdosieren von Chemikalien bei Wartungsarbeiten und beim
Nachfüllen der Anlage entfällt damit ebenfalls.
Die Produkte von Salamander
werden in Deutschland von Xaver Bertsch Industriebedarf vertrieben. |