| Elektrolyse |
Sanitär &
Heizungs-Report 06/01
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| Mit Elektrolyse gegen den Kalk |
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Eine Referenz,
die sich sehen lassen kann:
300.000 verkaufte Wasserbehandlungsgeräte in den letzten 25 Jahren. Zu der erfolgreichen Palette der Firma Salamander gehört auch das elektrolytisch funktionierende Gerät SESI. Bei der Elektrolyse entsteht eine minimale elektrische Spannung, indem zwei verschiedenartige Metalle (bei SESI Kupfer und Zink) durch eine leitfähige Substanz (hier Trinkwasser) miteinander verbunden werden. Die Spannung fließt von der Kupferanode zur Zinkanode und setzt dabei geringste Mengen von Zinkionen in das Wasser frei. Zusätzlich erfolgt im geringen Maße eine Aufspaltung von Wasser in freie Wasserstoffionen und OH-Gruppen. Der Schutz vor Kalk und Korrosion wird im Wesentlichen durch diese Komponenten erreicht. Die Elektrolyse stößt in ihrer Funktion an Grenzen, wenn der PH-Wert des Wassers zu hoch oder zu niedrig ist, oder wenn Kalkablagerungen auf Grund ihres Alters zu massiv geworden sind. Für solche Fälle gibt es bei Salamander weitere Geräte, die effizient eingesetzt werden können. Die SESI-Wasserbehandlungsgeräte gibt es von 1/2" bis 8". |